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Materialien / Der erste Tag im neuen Gruppenraum
In der Küche betrachten Omar und seine Mutter vier Bildsymbole am Kühlschrank. Sein grüner Rucksack steht auf einem Stuhl.

1 / 2 · Kostenlose Vorschau · 12 Szenen in der ganzen Geschichte

+10 weitere Szenen im Paket
In der Küche betrachten Omar und seine Mutter vier Bildsymbole am Kühlschrank. Sein grüner Rucksack steht auf einem Stuhl.

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Kostenpflichtig

Bildergeschichte ohne Text · 12 Szenen · Eingewöhnung

Der erste Tag im neuen Gruppenraum

Omar kommt in eine neue Gruppe. Ein Bildplan, sein eigener Garderobenhaken und eine Karte fürs gemeinsame Spielen helfen beim Abschied, bei einem Streit um Bausteine und beim Warten aufs Abholen.

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Enthaltene Materialien

Ein Kauf enthält alle sieben Sprachen. Die Dateisprache ist unabhängig von der Website wählbar.

first-day-new-classroom-story-pack_de_v1.0.0.zipAlles in einem ZIP
  • Komplettpaket: Geschichte und ÜbungenA4_de_story-pack.pdf · A4 · 38 Seiten
  • Komplettpaket: Geschichte und ÜbungenUS-Letter_de_story-pack.pdf · US Letter · 38 Seiten
  • Geschichte für den BildschirmScreen_de_story-pack.pdf · Bildschirm · 14 Seiten

Was in den Seiten steckt

  • Start hier und Erwachsenenleitfaden: Seiten wählen, drucken und die Aktivität begleiten
  • Geschichte ohne Worte: 12 ganzseitige Bilder
  • Geschichte mit Kurztext: ein kurzer Satz zu jeder der 12 Szenen
  • 12 farbige Bildkarten mit Schnittlinien, ohne Nummern auf der Vorderseite
  • Gesprächsimpulse speziell für diese Geschichte
  • Eine mögliche Reihenfolge: Orientierung für Erwachsene, kein Bewertungsbogen
  • Tintensparende Aktivitätsblätter zum Nacherzählen, für Vorher/Nachher und neue Enden
  • Seite für zu Hause, die du an die betreuten Familien weitergeben darfst
  • Quellen und Lizenz

Worum es in der Geschichte geht

Omar kommt in eine neue Gruppe. Zu Hause schaut er sich seinen Bildplan an; an der Tür hält er sich fest. Die Erzieherin zeigt ihm seinen eigenen Garderobenhaken, und seine Mama zeigt auf das letzte Bild seiner Karte: Abholen. Im Morgenkreis schaut Omar vom Rand aus zu. In der Bauecke nimmt er Ben einen Baustein weg, und das geht schief; also versucht er es noch einmal mit einer Karte „Zusammen spielen“, und Ben teilt die Bausteine. Nach dem Mittagessen hat er Heimweh, und die Erzieherin schaut mit ihm auf den Plan. Beim Vorlesen sitzt er schon neben Ben, und als er abgeholt wird, zeigt er stolz die Brücke, die sie gebaut haben.

Ein ganzer erster Tag, erzählt in drei kleinen Geschichten – jede mit ihrem eigenen Gefühl und ihrer eigenen Lösung.

Für wen sie gedacht ist

  • Eltern, die die Eingewöhnung in Krippe oder Kita, den Schulstart oder einen Gruppenwechsel vorbereiten.
  • Erzieherinnen und Erzieher, die neue Kinder begrüßen oder zum Thema Ankommen und Gefühle arbeiten.
  • Logopädinnen und Logopäden, die längeres Nacherzählen, Zeitwörter und die Sprache des Abwechselns üben.
  • Autistische Kinder und Kinder, die gern wissen, was als Nächstes kommt: Die Geschichte nutzt von Anfang bis Ende einen visuellen Tagesplan, wie viele echte Gruppen.

Was ihr damit übt

  • Eine lange Geschichte in Teilen nacherzählen und danach den ganzen Tag.
  • Zeitwörter: zuerst, nach dem Mittagessen, am Ende, Abholen.
  • Einen visuellen Tagesplan nutzen: Was ist jetzt dran, und was kommt danach?
  • Probleme mit anderen Kindern lösen: etwas wegnehmen oder zum Mitspielen einladen.
  • Über Gefühle sprechen, die sich im Lauf des Tages verändern – ohne eine einzige richtige Antwort.

Eine 10-Minuten-Einheit

  1. Wähle einen Teil für heute: Abschied nehmen, Mitmachen oder bis zum Abholen.
  2. Schaut euch die vier Bilder an und sucht Omars Plankarte in jedem Bild.
  3. Legt die vier Karten in die richtige Reihenfolge und erzählt diesen Teil mit „zuerst, dann, danach, am Ende“.
  4. Sprecht über den Wendepunkt. Vergleicht bei „Mitmachen“ das Wegnehmen des Bausteins mit dem Zeigen der Karte „Zusammen spielen“. Was hat sich verändert?
  5. Überlegt gemeinsam: Wie könnte sich Omar an der Tür, am Fenster und beim Abholen fühlen? Es kann mehr als eine Antwort geben.

Leichter oder schwerer

  • Leichter: Nimm die Bilder 2, 7, 8 und 12 für eine kurze Version des Tages.
  • Schwerer: Erzählt alle zwölf Szenen mit der Plankarte als Leitfaden nach und vergleicht den Morgenkreis (Bild 5) mit dem Vorlesen (Bild 11).
  • Weiterführen: Gestaltet einen einfachen Bildplan für den echten ersten Tag des Kindes.

Für zu Hause

Gestaltet vor dem Start gemeinsam einen Bildplan und besucht, wenn möglich, die Einrichtung vorher oder schaut euch Fotos an. Erst zuschauen, langsam dazukommen und um eine Pause bitten sind gute Arten anzufangen. Ein vertrautes Kuscheltier darf oft mit.

Passt gut zu

Übungen und Spielideen im Paket

Dieses Paket auswählen

Gemeinsam mit Erwachsenen nutzen. Eine angenehme Art des Betrachtens und Kommunizierens wählen. Lesen oder Sprechen ist nicht erforderlich.

  1. Abschied nehmen

    1 · 2 · 3 · 4

  2. Mitmachen

    5 · 6 · 7 · 8

  3. Bis zum Abholen

    9 · 10 · 11 · 12

Verkürzte Erzählfolge

Diese Szenen aus der ganzen Geschichte in dieser Reihenfolge verwenden: 2 → 7 → 8 → 12

Förderschwerpunkt

Nutze alle Szenen oder beginne mit einer kleineren Auswahl und ergänze nach und nach.

Wörter zum Entdecken

Tagesplan · Tschüss · Haken · zusammen · danach · Abholen

Einen Einstieg wählen

Erzählt jeweils einen Abschnitt: Bilder 1–4 (Abschied), 5–8 (Mitmachen) oder 9–12 (bis zum Abholen). Jeder Abschnitt ist eine kleine vollständige Geschichte. Für eine kurze Erzählung des Tages nehmt die Bilder 2, 7, 8 und 12.

Freiwillige Erweiterung

Erzählt alle zwölf Szenen mithilfe der Bildplankarte und vergleicht die Szenen 5 und 11.

Einladungen zum Erzählen und Entdecken

Dem Plan folgen

Zeigt auf die Bilder des Tagesplans. Welcher Teil des Tages ist gerade dran? Was kommt danach?

Den ersten Versuch betrachten

Was geschah, als Omar den Baustein nahm? Was machte er beim zweiten Mal anders?

Über Gefühle nachdenken

Wie könnte Omar sich an der Tür, am Fenster und beim Abholen fühlen? Mehrere Antworten können passen.

Mit Zeitwörtern erzählen

Erzählt den Tag mit „zuerst“, „nach dem Mittagessen“ und „zum Schluss“.

Mit dem Alltag verbinden

Gestaltet gemeinsam einen Bildplan für einen echten neuen Tag. Ein Besuch oder Fotos des neuen Ortes können helfen. Erst zuschauen, langsam mitmachen und um eine Pause bitten ist alles in Ordnung.

So wird es genutzt

  1. Erzählt jeweils einen Abschnitt: Bilder 1–4 (Abschied), 5–8 (Mitmachen) oder 9–12 (bis zum Abholen). Jeder Abschnitt ist eine kleine vollständige Geschichte. Für eine kurze Erzählung des Tages nehmt die Bilder 2, 7, 8 und 12.
  2. Eine Idee vormachen, warten und Zeigen, Gesten, Sprache oder das gewohnte Kommunikationssystem akzeptieren.
  3. Die Erweiterung nur anbieten, wenn sie nützlich ist und Freude macht. Pausen, Wiederholen und Aufhören sind gültige Entscheidungen.

Quellen und Nutzungsrechte

Originale Geschichtenideen und Illustrationen

Originalgeschichten und -aktivitäten von StoryTalkKit.

Originalproduktion, keine Bearbeitung einer fremden Geschichte.

Jede Lizenz gilt für einen Haushalt oder eine einzelne Fachkraft. Fachkräfte dürfen die für Übungen zu Hause gekennzeichneten Seiten an die Familien weitergeben, mit denen sie arbeiten.

Hilfreiche Antworten

Kann die Geschichte auf die Kita-Eingewöhnung oder den ersten Schultag vorbereiten?

Ja. Sie zeigt einen ganzen ersten Tag in drei kurzen Teilen: Abschied an der Tür, Spielen mit anderen Kindern und Warten aufs Abholen. Wenn ihr sie ein paar Tage vor dem Start gemeinsam anschaut, könnt ihr ruhig darüber sprechen, was passieren könnte.

Ist das eine Social Story?

Es ist eine Bildergeschichte ohne Text, keine Social Story im engeren Sinn. Viele Familien und Fachkräfte nutzen sie ähnlich, zusammen mit eigenen Fotos und Abläufen, aber sie schreibt dem Kind nicht vor, wie es sich fühlen oder verhalten soll.

Zwölf Bilder sind viel. Wo fange ich an?

Die Geschichte ist in drei vollständige Mini-Geschichten mit je vier Bildern geteilt: Abschied nehmen (1 bis 4), Mitmachen (5 bis 8) und Bis zum Abholen (9 bis 12). Erzählt einen Teil pro Einheit oder nehmt die Bilder 2, 7, 8 und 12 für eine kurze Version des ganzen Tages.

Brauche ich einen Drucker?

Nicht unbedingt. Ihr könnt die Geschichte gemeinsam am Bildschirm ansehen. Für die Bildkarten druckst du auf A4 oder US Letter; tintensparende Seiten schonen den Toner.

Muss mein Kind sprechen oder lesen können?

Nein. Kinder können mitmachen, indem sie zeigen, Gesten nutzen, ein Bild auswählen oder sprechen. Das Begleitheft zeigt, wie du Sprache vormachst und Zeit für eine Antwort lässt.

Mit welcher Geschichte fangen wir an?

Beginne mit einer Geschichte mit 4 Szenen, etwa Der verlorene Ball oder Frisch gemalt!. Wenn das Ordnen von vier Bildern leichtfällt, folgen Geschichten mit 6 oder 8 Szenen. Entscheide nach Interesse und Aufmerksamkeit, nicht nach Alter.

Darf ich die Pakete mit Schülern oder Klienten nutzen?

Ja. Eine Lizenz gilt für einen Haushalt oder für eine Fachkraft, die das Material mit den von ihr begleiteten Kindern und Familien nutzt. Als Übung für Zuhause markierte Seiten dürfen an diese Familien weitergegeben werden. Eine ganze Einrichtung oder ein Team braucht eine Lizenz pro Fachkraft.

In welchen Sprachen gibt es die Dateien?

Jedes Paket gibt es auf Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, vereinfachtem Chinesisch, traditionellem Chinesisch (Taiwan) und brasilianischem Portugiesisch. Ein Kauf umfasst alle sieben Sprachen.

Ist das ein Therapieprogramm?

Nein. Es sind pädagogische Geschichtenmaterialien. Logopäden und Pädagogen können sie in ihren Stunden einsetzen, aber die Pakete diagnostizieren nicht, testen nicht und ersetzen keine individuelle fachliche Begleitung.

Lernmaterialien zur Nutzung mit Erwachsenen. Kein Diagnoseinstrument und kein Ersatz für individuelle fachliche Betreuung.