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Materialien / Wenn ich meine Begleitperson nicht mehr sehe
Am Supermarkteingang steckt Oma eine kleine Karte in Linas Hosentasche und zeigt auf eine Mitarbeiterin mit grüner Schürze.

1 / 2 · Kostenlose Vorschau · 11 Szenen in der ganzen Geschichte

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Am Supermarkteingang steckt Oma eine kleine Karte in Linas Hosentasche und zeigt auf eine Mitarbeiterin mit grüner Schürze.

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Kostenpflichtig

Bildergeschichte ohne Text · 11 Szenen · Sicherheitsschritte

Wenn ich meine Begleitperson nicht mehr sehe

Im Supermarkt geht Lina zu den Windrädern und verliert Oma aus den Augen. Sie bleibt stehen, schaut sich um, findet eine Mitarbeiterin mit grüner Schürze, zeigt ihre Karte und wartet am Infotresen, bis Oma kommt.

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Enthaltene Materialien

Ein Kauf enthält alle sieben Sprachen. Die Dateisprache ist unabhängig von der Website wählbar.

when-i-cant-see-my-grown-up-story-pack_de_v1.0.0.zipAlles in einem ZIP
  • Komplettpaket: Geschichte und ÜbungenA4_de_story-pack.pdf · A4 · 36 Seiten
  • Komplettpaket: Geschichte und ÜbungenUS-Letter_de_story-pack.pdf · US Letter · 36 Seiten
  • Geschichte für den BildschirmScreen_de_story-pack.pdf · Bildschirm · 13 Seiten

Was in den Seiten steckt

  • Start hier und Erwachsenenleitfaden: Seiten wählen, drucken und die Aktivität begleiten
  • Geschichte ohne Worte: 11 ganzseitige Bilder
  • Geschichte mit Kurztext: ein kurzer Satz zu jeder der 11 Szenen
  • 11 farbige Bildkarten mit Schnittlinien, ohne Nummern auf der Vorderseite
  • Gesprächsimpulse speziell für diese Geschichte
  • Eine mögliche Reihenfolge: Orientierung für Erwachsene, kein Bewertungsbogen
  • Tintensparende Aktivitätsblätter zum Nacherzählen, für Vorher/Nachher und neue Enden
  • Seite für zu Hause, die du an die betreuten Familien weitergeben darfst
  • Quellen und Lizenz

Worum es in der Geschichte geht

Vor dem Einkaufen steckt Oma eine Karte in Linas Tasche und zeigt ihr eine Mitarbeiterin mit grüner Schürze. Während Oma Äpfel aussucht, geht Lina zu den bunten Windrädern. Als sie sich umdreht, ist Oma nicht mehr da. Lina bleibt stehen und bleibt, wo sie ist. Sie sieht eine Mitarbeiterin mit grüner Schürze, zeigt ihr die Karte, und die Mitarbeiterin begleitet sie zum Infotresen. Lina wartet, während die Mitarbeiterin telefoniert, und Oma kommt schnell für eine feste Umarmung. Sie bedanken sich, und zu Hause spielt Lina mit ihrem Teddy „Helferin“.

Die Geschichte macht aus einem beängstigenden Moment eine kurze Liste von Schritten, die sich ein Kind merken kann: stehen bleiben, schauen, Mitarbeiterin finden, Karte zeigen, warten.

Für wen sie gedacht ist

  • Eltern, die mit ihrem Kind besprechen möchten, was zu tun ist, wenn es an einem vollen Ort verloren geht – ohne ihm Angst zu machen.
  • Autistische Kinder und Kinder, denen Sprechen in aufregenden Momenten schwerfällt: Karte und Zeigeschritte brauchen keine Worte.
  • Fachkräfte in der Kita, die zu Sicherheit oder „Menschen, die uns helfen“ arbeiten.
  • Logopädinnen und Logopäden, die Reihenfolgen, das Bitten um Hilfe oder das Nacherzählen eines Ereignisses in elf Schritten üben.

Was ihr damit übt

  • Sicherheitsschritte in der richtigen Reihenfolge: stehen bleiben, schauen, Mitarbeiterin finden, Karte zeigen, warten.
  • Helfende erkennen: Was zeigen Schürze und Namensschild der Mitarbeiterin?
  • Um Hilfe bitten: eine Karte zeigen, zeigen oder sprechen.
  • Wortschatz: stehen bleiben, schauen, Mitarbeiterin, Karte, warten, gefunden.
  • Über Gefühle sprechen, die sich verändern: Aufregung, Warten, Erleichterung.

Eine 10-Minuten-Einheit

  1. Beginne mit vier Bildern: Oma ist weg, stehen bleiben, die Karte zeigen und das Wiedersehen.
  2. Benenne jeden Schritt, während du zeigst: „Ich bleibe stehen. Ich schaue. Ich suche eine Mitarbeiterin. Ich zeige meine Karte. Ich warte.“
  3. Nimm die Hilfe-Bilder dazu (die Mitarbeiterin sehen, zum Tresen gehen, sitzend warten), um jeden Schritt genauer zu zeigen.
  4. Fragt, warum Stehenbleiben es anderen leichter macht, dich zu finden.
  5. Sprecht über die Gefühle auf Bild 3, 8 und 9. Es kann mehr als eine Antwort geben.

Leichter oder schwerer

  • Leichter: Nimm nur drei Bilder: Oma ist weg, die Karte zeigen und die Umarmung.
  • Schwerer: Erzählt alle elf Szenen nach, bastelt dann gemeinsam einen Schrittestreifen und übt ihn mit einem Kuscheltier im Kaufladen.
  • Weiterführen: Sucht in einem echten Supermarkt gemeinsam das Personal und den Infotresen.

Für zu Hause

Vereinbart euren Familienplan für volle Orte: Wer kann dort helfen, wo wird gewartet und was steht auf der Karte des Kindes? Übt ihn ruhig und vermeidet beängstigende Botschaften über Fremde.

Passt gut zu

Übungen und Spielideen im Paket

Dieses Paket auswählen

Gemeinsam mit Erwachsenen nutzen. Eine angenehme Art des Betrachtens und Kommunizierens wählen. Lesen oder Sprechen ist nicht erforderlich.

  1. Aus den Augen

    1 · 2 · 3 · 4

  2. Hilfe finden

    5 · 6 · 7 · 8

  3. Wieder zusammen

    9 · 10 · 11

Verkürzte Erzählfolge

Diese Szenen aus der ganzen Geschichte in dieser Reihenfolge verwenden: 3 → 4 → 6 → 9

Förderschwerpunkt

Nutze alle Szenen oder beginne mit einer kleineren Auswahl und ergänze nach und nach.

Wörter zum Entdecken

stehen bleiben · schauen · Mitarbeiterin · Karte · warten · gefunden

Einen Einstieg wählen

Nehmt die Bilder 3, 4, 6 und 9: aus den Augen verlieren, stehen bleiben, Hilfe holen, wiederfinden. Ergänzt 5, 7 und 8 für alle Hilfeschritte.

Freiwillige Erweiterung

Erzählt alle elf Szenen, gestaltet einen Ablaufstreifen und übt mit einem Spielzeug in einem ausgedachten Laden.

Einladungen zum Erzählen und Entdecken

Die Schritte benennen

Stehen bleiben. Schauen. Eine Mitarbeiterin finden. Die Karte zeigen. Warten. Zeigt zu jedem Schritt das passende Bild.

Helfende Personen erkennen

Wer könnte auf den Bildern helfen? Was verraten Schürze und Namensschild der Mitarbeiterin?

Warum bleiben?

Warum könnte man leichter gefunden werden, wenn man an einem Ort bleibt?

Gefühle können sich ändern

Wie könnte Lina sich auf den Bildern 3, 8 und 9 fühlen? Mehrere Antworten sind möglich.

Mit dem Alltag verbinden

Vereinbart einen Familienplan für belebte Orte: Wer kann dort helfen, wo wartet man und was steht auf der Karte? Übt ruhig und vermeidet beängstigende Warnungen vor Fremden.

So wird es genutzt

  1. Nehmt die Bilder 3, 4, 6 und 9: aus den Augen verlieren, stehen bleiben, Hilfe holen, wiederfinden. Ergänzt 5, 7 und 8 für alle Hilfeschritte.
  2. Eine Idee vormachen, warten und Zeigen, Gesten, Sprache oder das gewohnte Kommunikationssystem akzeptieren.
  3. Die Erweiterung nur anbieten, wenn sie nützlich ist und Freude macht. Pausen, Wiederholen und Aufhören sind gültige Entscheidungen.

Quellen und Nutzungsrechte

Originale Geschichtenideen und Illustrationen

Originalgeschichten und -aktivitäten von StoryTalkKit.

Originalproduktion, keine Bearbeitung einer fremden Geschichte.

Jede Lizenz gilt für einen Haushalt oder eine einzelne Fachkraft. Fachkräfte dürfen die für Übungen zu Hause gekennzeichneten Seiten an die Familien weitergeben, mit denen sie arbeiten.

Hilfreiche Antworten

Was soll ein Kind tun, wenn es im Supermarkt verloren geht?

Die Geschichte zeigt einen ruhigen Plan: stehen bleiben und am Ort bleiben, eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter suchen (hier jemand mit grüner Schürze), die Karte aus der Tasche zeigen und am Infotresen warten. Jede Familie und jeder Ort ist anders – vereinbart euren eigenen Plan für die Orte, an die ihr geht.

Arbeitet die Geschichte mit Angst vor Fremden?

Nein. Sie stellt in den Mittelpunkt, wer helfen kann (Personal in Arbeitskleidung), statt Kindern Angst vor Fremden zu machen. Das Begleitheft rät, den Plan ruhig zu üben und beängstigende Botschaften zu vermeiden.

Was ist die Karte in Linas Tasche?

Vor dem Einkaufen steckt Oma Lina eine Karte in die Tasche. In der Geschichte zeigt Lina sie der Mitarbeiterin, die damit Oma anruft. Viele Familien nutzen eine Karte mit Namen und Telefonnummer, besonders bei Kindern, denen das Sprechen in aufregenden Momenten schwerfallen kann.

Brauche ich einen Drucker?

Nicht unbedingt. Ihr könnt die Geschichte gemeinsam am Bildschirm ansehen. Für die Bildkarten druckst du auf A4 oder US Letter; tintensparende Seiten schonen den Toner.

Muss mein Kind sprechen oder lesen können?

Nein. Kinder können mitmachen, indem sie zeigen, Gesten nutzen, ein Bild auswählen oder sprechen. Das Begleitheft zeigt, wie du Sprache vormachst und Zeit für eine Antwort lässt.

Mit welcher Geschichte fangen wir an?

Beginne mit einer Geschichte mit 4 Szenen, etwa Der verlorene Ball oder Frisch gemalt!. Wenn das Ordnen von vier Bildern leichtfällt, folgen Geschichten mit 6 oder 8 Szenen. Entscheide nach Interesse und Aufmerksamkeit, nicht nach Alter.

Darf ich die Pakete mit Schülern oder Klienten nutzen?

Ja. Eine Lizenz gilt für einen Haushalt oder für eine Fachkraft, die das Material mit den von ihr begleiteten Kindern und Familien nutzt. Als Übung für Zuhause markierte Seiten dürfen an diese Familien weitergegeben werden. Eine ganze Einrichtung oder ein Team braucht eine Lizenz pro Fachkraft.

In welchen Sprachen gibt es die Dateien?

Jedes Paket gibt es auf Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, vereinfachtem Chinesisch, traditionellem Chinesisch (Taiwan) und brasilianischem Portugiesisch. Ein Kauf umfasst alle sieben Sprachen.

Ist das ein Therapieprogramm?

Nein. Es sind pädagogische Geschichtenmaterialien. Logopäden und Pädagogen können sie in ihren Stunden einsetzen, aber die Pakete diagnostizieren nicht, testen nicht und ersetzen keine individuelle fachliche Begleitung.

Lernmaterialien zur Nutzung mit Erwachsenen. Kein Diagnoseinstrument und kein Ersatz für individuelle fachliche Betreuung.